In den Geschichtsbüchern wird meist über das schlimme Schicksal der in japanische Gefangenschaft geratenen Westeuropäer ausführlich und mit Bildern berichtet. Ein ganz merkwürdig toter Fleck und ohne Bilder sind die gefangenen Japaner, die im Verlauf des sogenannten "Inselhüpfens" der US-Army und der Marine in die Hände gefallen sein mussten. Denn die Japaner konnten ja nicht wegschwimmen von den Inseln.
“While touching on the Soviet Union and China, and mentioning the post-VJ Day surrenders, Straus focuses upon the 35,000 Japanese captives taken by the Western Allies between December 8,1941 and August 15, 1945, 5,000 of whom were held in the continental United States.”Reviewed by Joseph Robert White (Department of History, University of Maryland University College)
Die Überschrift heißt Humanity in a "War without Mercy" und dann erfahren wir zwar, wie "gut" die nur 35.000 Gefangenen angeblich behandelt wurden, aber nicht, wie in aller Welt bis zum August 1945 nur 35.000 Japaner gefangen genommen worden sein konnten.
Das wird immer so dargestellt, als ob diese verrückten japanischen Soldaten halt bis zum Tod gekämpft hätten, aber auf jeden Toten kommen in der Realität eines Krieges mehrere kampfunfähig Verwundete, die ganz sicher in ihrem Zustand (unter Wundschock!) nicht alle Selbstmord begehen konnten..
Das heißt also, dass die USA im Krieg gegen Japan praktisch keine Gefangenen gemacht, sondern auch die Verwundeten umgebracht haben. Oder hat jemand für nur 35.000 gefangene Japaner bis August 1945 eine andere Erklärung?
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