Zwischen den beiden toten Zeugen und den Geheimdiensten soll es so alte und bekannte Verbindungen gegeben haben, dass sie praktisch nicht zu leugnen sind. Daher wird die verdächtige Geschichte in der Öffentlichkeit, also in den Massenmedien, so dargestellt, als würde es womöglich Sympathisanten des Rechtsterrorismus in der deutschen Polizei und beim Verfassungsschutz geben. Also die bösen und unverbesserlichen Nazideutschen wieder groß in allen Medien.
Dass an der Geschichte einiges nicht stimmt, wird bei Radio-Utopie angesprochen:
Einiges spricht dafür, daß die vermeintlichen Zusammenhänge zwischen den neun Toten der Mordserie Bosporus zwischen 2000 und 2006, dem Mord an einer Polizeibeamtin in Heilbronn in 2007, zwei Toten in einem Wohnwagen in Eisenach und einer explodierten Wohnung in Zwickau nicht existieren oder nicht in der Form, wie sie nun ohne Gerichtsverfahren der leichtgläubigen Öffentlichkeit durch einen Spionage-, Polizei- und Behörden-Apparat verkauft werdenhttp://www.radio-utopie.de/2011/11/14/der-neue-terror-des-apparats/
Das ist nur ein kurzes Zitat und man sollte den Artikel unbedingt komplett lesen.
Es ist einfach so, dass die Überwachung durch Polizei und Geheimdienste (womit nicht nur deutsche Dienste gemeint sind, sondern im Fall des Rechtsextremismus besonders CIA, MI6 und Mossad) in dieser Republik irgendwelche unabhängigen Organisationen von "Neonazis" gar nicht zulässt. Sämtliche dieser Organisationen sind ein Werk der Dienste und haben keinen anderen Zweck, als inzwischen über 65 Jahre nach Kriegsende immer wieder die bösen Nazideutschen in den Massenmedien anzuprangern.
Dafür müssen solche "Neonazis" erst einmal aufgepäppelt und organisiert werden und das geschieht in engster Zusammenarbeit der Hintermänner von "Neonazis" und "Antifa" und Medien und Politik. Sobald man einmal wieder irgendwo einen "Naziaufmarsch" braucht (wie unlängst zum OW-Termin 15. Oktober in München auf dem Marienplatz), wird das in engster Absprache mit den Organisatoren der "Antifa" auf den Weg gebracht, einschließlich breiter internationaler Berichterstattung darüber.
Dabei gibt es dann immer wieder Leute, die einfach zuviel wissen, so dass sie am besten Selbstmord begehen. Ganz beliebt sind bei den Diensten die Selbstmord-Bombenattentate, bei denen die angeblichen Täter sich mit ihrer Bombe noch selbst in die Luft sprengen und selber von der Existenz einer Bombe bis zum Zeitpunkt der Explosion nichts gewusst haben. Das benötigt allerdings bei den Diensten die nötige Vorbereitungszeit und ist nicht immer zu realisieren.
Im aktuellen Fall wurde wohl versucht, mit den beiden toten Zeugen noch einige weitere ungeklärte Kriminalfälle endgültig zu begraben. Dabei wurde so fahrlässig geschlampt, dass es sogar den Soldfedern der Systempresse auffallen muss:
Die Hitze des Feuers in der Terroristen-Wohnung ließ Waffen schmelzen - doch die DVDs mit dem Bekennervideo sollen unversehrt geblieben sein.Die Rätsel von Zwickau
Dass die DVDs die Hitze sogar samt adressierter Briefumschläge überleben konnten -
Die DVDs sollen den Ermittlungen zufolge im Chaos des abgebrannten Hauses des Terror-Trios entdeckt worden sein, verpackt in vier Briefumschläge, adressiert an islamische Kulturzentren und Medien. Anscheinend unversehrt.
- war dann doch so unwahrscheinlich, dass jemand auf die Idee gekommen sein muss, die DVD mit den so wichtigen Tatbekenntnissen an einige Empfänger weiter zu leiten oder gar erst zu fabrizieren. Wobei die merkwürdig unverbrannten DVDs aus dem Haus natürlich als Beweis dienen, dass es die DVD mit genau diesem Inhalt schon vor dem Tod der Zeugen gab und sie nicht anschließend zur Festigung der Beweislage erst noch fabriziert wurden:
Vier Tage lang tauchte Beate Zschäpe ab, bevor sie sich in Begleitung eines Anwalts bei der Polizei in Jena stellte. Sie kam in Untersuchungshaft. Zwei Tage später erreichte eine Kopie des Bekennervideos die Linke in Sachsen-Anhalt, am Freitag eine weitere DVD ein nicht mehr existierendes Büro der ehemaligen PDS in Riesa.
Vermutlich haben sich die toten Zeugen noch einmal auf den Weg zum Briefkasten gemacht. Der SPIEGEL meint aber, die Beate habe die DVDs selbst versandt, um in ein Kronzeugenschutzprogramm zu kommen.
Fürchtet sie etwa um ihr Leben? Dazu hätte sie keinen Grund, wenn ihre beiden Komplizen sich selbst getötet hätten. Die Sache ist wirklich in jeder Hinsicht oberfaul und edler Pfusch.
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